Der Innenbereich 
Der InnenbereichUnsere Einrichtung verfügt über zwei Gruppen, in denen bei den Sonnenkindern 25 Kinder, bei den Regenbogenkindern 20 Kinder ("U3 - Gruppe") beheimatet sind. 
Im Gruppenraum von ca. 37m² Größe befindet sich eine Bauecke, eine Frühstücksecke, eine voll funktionsfähige Kinderküche. Den Kindern steht in der Gruppeneinheit eine zweite Ebene, ein Neben- und ein Abstellraum, eine Garderobe und ein Waschraum zur Verfügung. 
Die zweit­e Ebene, 13 m² groß, wird je nach Bedarf als Puppenecke, Bauecke, Kaufladen und Kuschelecke genutzt. 
Im Gruppenraum finden die Kinder verschiedene Ebenen vor: die Fensterecke ist über eine Stufe erreichbar, in ihrer Mitte gibt es eine Platte, die eine Vertiefung erhält, so dass die Ecke in eine Sitzmulde für die ganze Gruppe verwandelt werden kann. 
Unter der Treppe ist Spiel – Raum, über die Treppe erreichen die Kinder die zweite Ebene, in der sie zum Teil das Dach sprichwörtlich über dem Kopf haben, eine einmalige Erfahrung besonders bei Regen oder Hagel. 
Farbe wurde nur sehr sparsam eingesetzt, um den Kindern eine reizarme Umwelt zu ermöglichen. So sind in den Gruppen und Waschräumen nur die Türrahmen in rot oder blau gehalten; in den Waschräumen verläuft ein rot-blaues Band innerhalb der sonst weißen Fliesen. Die Gruppen haben ein Glasfenster in den Grundfarben in der Bauecke, durch das die Sonne Farbflecke in die Räume projiziert und ein hochgelegenes Fenster in grün und gelb, durch das frühmorgens bzw. nachmittags die Sonne scheint. Die restliche Farbgebung entsteht durch die Arbeiten der Kinder, wobei wir darauf achten, dass es nicht zu einer Reizüberflutung kommt. 
Die Einrichtung hat eine mittig gelegene große Turnhalle, einen großen Eingangsbereich, einen Personalraum, ein Büro und eine Küche, Putz- Heizungsraum und eine (Personal)Toilette, die behindertengerecht nutzbar ist, sowie einen Wickelplatz. 
Für den Eingangsbereich gibt es unterschiedliches Funktionsmaterial, das je nach Bedürfnis der Kinder dort nach gemeinsamer Abstimmung zum Bewegen, Bauen und Konstruieren oder Träumen, Erzählen und Stillwerden herausfordert. 
In der Turnhalle findet sich in einem Abstellraum Material sowohl für das Turnen als auch für die Gestaltung der Halle für Spiel und Bewegung. 
Die Turnhalle kann für besondere Aktionen mit dem Eingangsbereich durch die mobilen Holzwandelemente zu einer Einheit verbunden werden. 
Die vollständig eingerichtete Küche ermöglicht die Betreuung der Übermittagkinder, deren warmes Essen zur Zeit von einem Cateringservice gebracht wird. 
Der Personalraum bietet die Möglichkeit, die Eltern ungestört zu Entwicklungsgesprächen einzuladen oder auch bis zu 12 Plätze für Konferenzen zur Verfügung zu haben. Dort ist auch die Fachliteratur der Einrichtung untergebracht. 
Bei der Planung des Hauses ist darauf geachtet worden, dass die Räume für die tägliche Begegnung zwischen Kindern und Erwachsenen zur „Sonnenseite“; die Personal- und Wirtschaftsräume zur sonnenabgewandten Seite zeigen. 

Der Aussenbereich 
Der AußenbereichUnser Außengelände ist als „dritter Gruppenraum“ konzipiert: 
Die Kinder haben wie im Innenbereich die Möglichkeit, unterschiedliche Höhen zu erleben: zwei Hügel verschiedener Struktur laden zum Klettern und Laufen, Kugeln und Rutschen ein. Im Sommer werden besonders die kleinen Bollerwagen, im Winter die Pfannenschlitten zum Erleben physikalischer Gesetze genutzt. 
Der große Hügel ist auf der hausabgewandten Seite „naturbelassen“: er wird dort nur einmal pro Jahr gemäht. Die Kinder haben die Möglichkeit, sich durch unterschiedlichste Gräser zu bewegen, sie entdecken Pflanzen, die in Ziergärten nicht vorhanden sind (z.B. Disteln und Brennnesseln), sie können die Unterschiede von Brenn- und Taubnesseln entdecken, können Tiere wie Schnecken, Heuschrecken, Käfer etc. in Lupengläsern einfangen und betrachten und vieles mehr. Der restliche Rasen des Außengeländes ist gemäht, damit die Kinder sich ungehindert bewegen können. 
Die HügelrückseiteDas Gelände hat viele „Gesichter“: wir haben einen Plattenweg, der sich zum Befahren eignet, einen Mulchweg, der den Kindern einen anderen „Fußeindruck“ ermöglicht, eine Trockenmauer, die zum Tasten und Beobachten einlädt, glatte Flächen zum Laufen und Wettrennen, Unebenheiten zur Schulung von Geschicklichkeit und Gleichgewicht. 
Die Kinder haben die Möglichkeit, in einem kleinen Beet zu pflanzen und zu säen. Zumeist werden Gemüse und Küchenkräuter angebaut; sie dienen zur Verwertung beim gemeinsamen Frühstück oder werden wenn möglich auch direkt verzehrt. 
Erdbeeren, rote Johannisbeeren, Jostas, Stachelbeeren, Himbeeren und Brombeeren können in ihrem Wachstum beobachtet und mit allen Sinnen genossen werden. Holunder, Kirschen, Äpfel sowie Nüsse erleben die Kinder in ihren Wachstumsstufen und entdecken, was alles aus den Früchten entstehen kann. 
Insgesamt ist bei der Anpflanzung darauf geachtet worden, dass die Kinder über das ganze Jahr hin Gerüche, Farben und Geschmacksreize haben. Dazu tragen japanische Kirsche, Eberesche, Felsenbirne, Blutpflaume, Schneeball, Ahorn, Weigeli, Sommerflieder, Amber und die uralte Blutbuche vor der Tür wie auch Sauerklee, Hundsrose, Rhododendron, Kletterhortensie, Flieder, Storchenschnabel und vielfältige Blumensorten bei.Die Beetfläche 
Die Verwertung der Reste wie auch der Abfälle aus der Natur lernen die Kinder durch unsere „Wurmkiste“ kennen, in der Kompostwürmer anschaulich für den Kreislauf der Natur sorgen. 
Zu Spiel und Bewegung laden außer der Wiese zwei große Sandkästen, eine Hangrutsche, eine Dampferwippe und die drehbare Kletterpyramide ein. Malen und Gestalten mit Naturmaterial ist auf dem Tisch der überdachten Sitzgruppe oder an den beiden Tafeln am Sandhaus möglich. Die EinweihungRollenspiel- und Rückzugsmöglichkeit gibt es unter und in der „Villa Pfiffikus“, unserem Stelzenhaus. 
Unter dem alten Baumbestand ist eine unbewachsene Fläche, die zum Arbeiten mit Erde und Wasser einlädt. 
Der alte Baumbestand bietet auch Möglichkeiten zum Klettern. 
Das Sandhaus enthält unterschiedlichste Spiel- und Bewegungsmaterialien.

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Kindermund tut...
Nummer 5:
Beim Großelternnachmittag: Max sagt zu Simon, seinem Cousin: "Das ist mein Opa." - "Nein," sagt Simon, "das ist doch mein Opa." Nach kurzem Überlegen antwortet Max: "Ist nicht schlimm, den teilen wir uns einfach!"

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