Aus dem situationsorientierten Ansatz heraus entstand unsere Konzeption. Dies bietet die Chance die Kinder da abzuholen wo sie in Ihrer Entwicklung stehen. Der situationsorientierte Ansatz und die ganzheitliche Erziehung sind ständige Begleiter bei der Entwicklung ihres Kindes. Jedes Kind wird mit seiner Eigenart gesehen und angenommen. 
Durch die halboffene Arbeit mit Stammgruppen werden den Kindern Freiräume geschaffen, die feste Gruppenzugehörigkeit gibt ihnen die nötige Geborgen- und Sicherheit. 
Im Freispiel sollen die Kinder Freude erleben und Spaß haben. Sie entwickeln im Spiel mit andere Kreativität und Selbstständigkeit, haben die Möglichkeit sich als Teil der Gruppe zu erleben und Regeln des Zusammenlebens kennen zu lernen und zu vertiefen. 
Die Bewegung ist eine wichtige Grundvoraussetzung für die Gesunde Entwicklung von Kindern und zudem ein Schwerpunkt in unserer pädagogischen Arbeit. Seit Juni 2008 sind wir als "Bewegungsfreundlicher Kindergarten"zertifiziert. Im Kindergarten selbst werden vielfältige Möglichkeiten zum Austoben und Bewegen geboten. Hierdurch werden die Kinder selbst aktiv und können den eigenen Bedürfnissen nachgehen. Hier fließen alle Sinne zusammen, wodurch „begreifen“ und „erfassen“ erst möglich wird. An zwei Vormittagen sowie einem Nachmittag finden angeleitete Bewegungsangebote in der Turnhalle statt. Die Turnhalle selbst wird an den ALLEN Tagen genutzt und ist für ALLE Kinder zugänglich. Da jedes Kind Raum für Bewegung braucht ist die Zahl der Kinder in der Turnhalle auf 10 begrenzt. 
Wir sind eine katholische Einrichtung und als solche verstehen wir uns auch. Die religiöse Erziehung fließt in unsere alltägliches Leben mit den Kindern ein. Durch Gottesdienste,das Beten im Morgenkreis, Sonnenrunden und religiöse Feste im Jahr bringen wir den Familien unserer Einrichtung den christlichen Glauben und seine Werte näher. Kinder können den Zugang zum christlichen Glauben erfahren und das Gebot des Gottes- und Nächstenliebe ins Leben umsetzen; gleichermaßen lernen sie, mit anderen Religions- und Konfessionszugehörigkeiten umzugehen. 
Die Sprachförderung bildet den nächsten Schwerpunkt, der in die alltägliche Arbeit mit den Kindern eingebunden ist und auch schon vor Delfin4 eingebunden war. Unsere Sprachkids werden von einer Erzieherin zu bestimmten Zeiten, aber auch individuell gefördert. Zusätzlich arbeiten wir mit dem HLL-Verfahren.

Seit Sommer 2011 sind wir eine anerkannte Schwerpunkteinrichtung für Sprache und Integration, gefördert durch die Bundesinitiative Frühe Chancen.Im Jahr 2013/2014 qualifizieren wir uns als Konsultationskindergarten für Sprache und Integration für Kinder unter Drei.

Seit 2016 nehmen wir am Bundesprogramm "Sprach - Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist" teil.


Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Inklusion. Kinder, die Behinderungen oder Entwicklungsverzögerungen aufweisen, oder die von Behinderung bedroht sind, werden Schritt für Schritt in die Gesamtgruppe integriert, nicht assimiliert. Die integrative Arbeit ermöglicht es jeden Menschen  anzunehmen wie er ist, mit all seinen Stärken und Schwächen.

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Kindermund tut...
Nummer 9:
Sitzen drei Jungen auf dem Bauteppich und bauen einen Hafen aus Bausteinen. Sie nutzen als Arbeiter kleine Figuren. Einer der Jungs nimmt eine Frauenfigur und stellt sie auf die Hafenmauer.
Erster Junge: "Uäh, Frauen gehören nicht zum Hafen!"
Zweiter Junge: "Frauen gehören in die Küche!"
Der dritte Junge sitzt dabei, lacht etwas verschämt und meint: "Hm... jaaa..."

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